Zum Download
stellen wir hier für Sie bereit:
Allgemeines
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Vollmachtsformular
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Entbindungserklärung
von der ärztlichen Schweigepflicht
Verkehrsunfall
-
Aufnahmebogen Verkehrsunfall
Dieser Fragebogen
kann direkt am PC mit Microsoft Word ausgefüllt werden.
Beratungs- und Prozesskostenhilfe
-
Antrag auf
Beratungshilfe
Dieser Antrag kann
direkt am PC mit Microsoft Word ausgefüllt werden.
- Erklärung über
die persönlichen und wirtschaftlichen
Verhältnisse (Anlage zum Prozesskostenhilfeantrag)
-
Hinweisblatt zur
Prozesskostenhilfe
Ehe, Familie und Unterhalt
-
Aufnahmebogen für Ehe-
und Familienrechtssachen
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Düsseldorfer Tabelle 2008
-
Düsseldorfer Tabelle 2009
-
Düsseldorfer
Tabelle 2010
-
Düsseldorfer
Tabelle 2011
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Unterhaltsrechtliche
Leitlinien der Familiensenate in Süddeutschland
Stilblüten
wenn
Gerichte Fristen setzen (man beachte das Datum der
richterlichen Verfügung und das Fristende!)
kleine
Notdurft: In der Öffentlichkeit sollte man sich dies
verkneifen; es droht sonst ein Bußgeld.
Unharmonischer Intimverkehr als Reisemangel: Die Mutter
aller Urteile aus dem Reiserecht fällte das Amtsgericht
Mönchengladbach und musste sich mit der Frage
auseinandersetzen, ob Schadensersatzansprüche bestehen, wenn
im Hotelzimmer statt des gebuchten Doppelbetts nur zwei
Einzelbetten zur Verfügung stehen und dieser Umstand zu
unharmonischen Beischlaferlebnissen führt.
Freispruch mangels Beweises: Das Landgericht Mannheim
führt zur (Un)Glaubwürdigkeit von Pfälzer Zeugen ein paar
grundsätzliche Dinge aus.
An Verkehrsunfällen ist niemand Schuld: Das Amtsgericht München
führt zur (Un)Glaubwürdigkeit von Unfallbeteiligten ein paar
grundsätzliche Dinge aus.
Der Schildbürgerstreich des
Amtsgerichts Celle
Anfang des Jahres 2009 erhielt
unsere Kanzlei vom Amtsgericht Celle per Briefpost eine
Kostenanforderung über einen Betrag von € 1,50. Wir hatten
zuvor dorthin zur Fristwahrung in einem zivilrechtlichen
Verfahren ein Telefax versandt - leider drei Seiten zuviel.
Kostenanforderung des AG Celle
Die € 1,50 haben wir überwiesen,
konnten uns aber nicht verkneifen,
den Bund der Steuerzahler über diesen kostenträchtigen Irrsinn
zu informieren.
E-Mail an den
Bund der Steuerzahler
Die Antwort des Bundes der
Steuerzahler ließ nicht lange auf sich warten.
E-Mail des
Bundes der Steuerzahler
Aber es kommt noch besser: Der
Bund der Steuerzahler hat es sich nicht nehmen lassen, sich beim
Niedersächsischen Justizministerium über Sinn und Unsinn der
Anforderung von solchen Kleinstbeträgen aufklären zu lassen.
Schreiben des
BdSt an das Niedersächsische Justizministerium
Und siehe da: Es gibt sie - die
Kleinbetragsregelung! Bis zu einem Betrag von 5,00 Euro soll
von der Anforderung abgesehen werden.
Schreiben des
Niedersächsischen Justizministeriums
Die rühmenswerte Hartnäckigkeit
des BdSt geht in die nächste Runde - mit einer entsprechenden
Aufforderung an das Amtsgericht Celle zur Stellungnahme.
Schreiben
des BdSt an das AG Celle
Das Amtsgericht Celle ist der
Auffassung, die Kleinbetragsregelung gelte nur bezüglich der
Erhebung von Gerichtskosten. Kosten für Mehrfertigungen von
anwaltlichen Schriftsätzen hingegen dürften auch unter 5,00
Euro angefordert werden.
Antwort des AG
Celle
Welche Regelung findet denn für
Telefaxe Anwendung? Der BdSt bat nun nochmals das
Niedersächsische Justizministerium um Aufklärung.
Schreiben des
BdSt an das Niedersächsische Justizministerium
Die Antwort des Niedersächsischen
Justizministeriums ist eindeutig. Das Ministerium ist im
Interesse einer bundeseinheitlichen Verfahrensweise über die
im Rahmen der Kostenrechtsreferentenkonferenz erörterte
Anwendung des Auslagentatbestandes im Falle von per Telefax
übermittelten Mehrfertigungen unterrichtet worden. Hiernach
darf die Dokumentenpauschale nur dann erhoben werden, wenn die
Kleinbetragsregelung nicht entgegensteht.
Schreiben des
Niedersächsischen Justizministeriums
Demzufolge wurden wir unrechtmäßig
auf Zahlung in Anspruch genommen.
In der Celleschen Zeitung wurde in
der Folge auch über den Fall berichtet.
Zeitungsartikel vom 17. April 2009
In seiner Landesbeilage der
Zeitschrift "Der Steuerzahler" - Ausgabe August 2009 -
berichtete der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen
e.V. nun abschließend über diese bürokratische
Meisterleistung.
Der
Steuerzahler - Ausgabe August 2009